Über uns
Während andere im Urlaub waren, hat unser Kapital gearbeitet. Von Mai bis Oktober 2024 haben wir auf einer der spannendsten Blockchains des Jahres Liquidität bereitgestellt — und dabei sechsstellige Erträge für unsere Community eingefahren.
TON war 2024 das lauteste Projekt im Krypto-Raum. Hinter jedem Telegram-Account, den man öffnete, steckte diese Blockchain. Millionen neue Nutzer, rekordverdächtige Handelsvolumen, und eine Incentive-Welle, die alles mitgespült hat. Wir waren früh dabei.
Kein Bauchgefühl. Kein Zufall. Mustererkennung.
Über 200% APR zum Start bedeutet: Wer sein Kapital ein ganzes Jahr zu diesem Satz angelegt hätte, hätte es mehr als verdoppelt. Da wir wissen, dass solche Raten sich einpendeln, haben wir die erste Welle gezielt mitgenommen — und uns parallel über Hyperliquid abgesichert. Das Ergebnis: sechsstellige Erträge für unsere Community, ohne unnötiges Kursrisiko.
TON steht für "The Open Network" — eine Blockchain, die ursprünglich von den Gründern hinter Telegram entwickelt wurde. Stell dir Telegram vor: eine Messaging-App mit fast einer Milliarde Nutzern weltweit. TON ist die Finanzinfrastruktur dahinter. Wer Telegram nutzt, hat damit potenziell direkten Zugang zu einer vollwertigen Krypto-Plattform — ohne Extra-App, ohne komplizierte Wallets.
Nachdem das ursprüngliche Projekt 2020 von US-Behörden gestoppt wurde, haben unabhängige Entwickler die Technologie weitergebaut und das Netzwerk unter dem Namen The Open Network neu gestartet. Heute läuft es eigenständig, wird von einer Stiftung verwaltet — und ist trotzdem eng mit Telegram verknüpft.
Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 2024 wuchs das Netzwerk massiv. Spiele wie Notcoin oder Hamster Kombat brachten Millionen Nutzer direkt über Telegram in das Ökosystem. Große Namen wie Sequoia Capital, Pantera Capital, Benchmark und Ribbit haben insgesamt über 400 Millionen Dollar in TON investiert — eines der größten Backing-Pakete, das eine Blockchain bis dahin gesehen hatte.
TON war 2024 keine Geheimtipp-Blockchain. Es war laut, es war voll — und genau deshalb so interessant.
Wir kennen dieses Muster. Neue Blockchain oder neues Ökosystem — hohe Incentives in der Anfangsphase, um Liquidität anzuziehen. Wer früh dabei ist, bekommt die besten Konditionen. Das haben wir bei Berachain gesehen, bei Blackhole — und jetzt bei TON.
Das Besondere hier: TON hatte nicht nur die Incentives, sondern auch den Rückenwind. Telegram mit fast einer Milliarde Nutzern ist ein Vertriebskanal, den keine andere Blockchain hat. Als nativer USDT auf TON gelauncht wurde und die TON Foundation ein massives Incentive-Programm für die Liquiditätspools auf DeDust und STON.fi ankündigte, war das Signal klar.
Gleichzeitig war TON stark gehypt — die Funding Rate auf Hyperliquid war entsprechend hoch. Das bedeutet: Wer auf der Short-Seite war, bekam bezahlt. Eine klassische Situation für einen abgesicherten Yield-Play.
Hohe Rendite oben. Absicherung unten. Kein Kursrisiko.
Was wir geprüft haben
Team & Hintergrund: TON wird von einer dezentralen Stiftung verwaltet. Die Ursprünge liegen bei den Telegram-Gründern. Die Technologie existiert seit 2018 — das ist kein neues Experiment, sondern ein erprobtes Fundament.
Investoren: Sequoia, Benchmark, Ribbit, Pantera — über 400 Millionen Dollar von den renommiertesten Krypto-VCs der Welt. Das gibt Stabilität.
Plattformsicherheit: DeDust und STON.fi sind die zwei größten dezentralen Börsen auf TON. Beide etabliert, beide mit substanziellem Kapital — kein unbekanntes Protokoll, kein Experiment.
Absicherung möglich: Die hohe Funding Rate auf Hyperliquid ermöglichte einen Short auf TON zu sehr attraktiven Konditionen. Wir konnten die Kursrichtung neutralisieren und trotzdem die volle Rendite aus dem Pool mitnehmen.
Live-Test: Wir haben selbst Kapital eingesetzt und die Mechanik in der Praxis geprüft, bevor wir die Community eingebunden haben.
Am 20. Mai 2024 haben wir unserer Community in einem Livecall alles gezeigt und den Play gemeinsam gestartet. Die Strategie war klar und einfach.
Wir haben Liquidität in die TON/USDT-Pools auf DeDust und STON.fi eingebracht — zwei dezentrale Börsen auf der TON-Blockchain, auf denen täglich hunderte Millionen Dollar gehandelt wurden. Wer Liquidität bereitstellt, bekommt einen Anteil an den Handelsgebühren — plus die zusätzlichen Incentives, die die TON Foundation ausgeschüttet hat.
Das Entscheidende an diesem Play war die Absicherung. In einem TON/USDT-Liquiditätspool ist man zur Hälfte in TON, zur Hälfte in USDT investiert. Steigt der TON-Kurs, macht man Gewinne — fällt er, macht man Verluste. Um dieses Risiko zu neutralisieren, haben wir parallel auf Hyperliquid eine Short-Position auf TON gehalten. Da der Token damals stark gehypt war, hat die Long-Seite bezahlt, um investiert zu bleiben — wir haben also für unsere Absicherung noch zusätzlich Geld bekommen.
Das Ergebnis dieser Kombination: Die Rendite aus dem Liquiditätspool. Die Einnahmen aus der Short-Position. Und kein Kursrisiko auf TON.
Zum Start lagen die APR-Raten bei über 200% jährlich. Über die ersten zwei Wochen hat sich die Rate auf 40–60% eingependelt — weil mehr Kapital in die Pools geflossen ist und die Incentives sich verteilt haben. Trotzdem: über fünf Monate hinweg, mit vollständiger Absicherung, eine der besten Rendite-Lagen, die wir je gesehen haben.
Vom 20. Mai bis zum 7. Oktober 2024 — über den kompletten Sommer — haben wir diesen Play durchgezogen. Fünfeinhalb Monate, in denen unser Kapital gearbeitet hat.
Auf dem Höhepunkt befanden sich über 290 bis 300 Millionen Dollar TVL allein in den TON/USDT-Pools auf DeDust und STON.fi. Die beiden Protokolle zählten zeitweise zu den größten Stablecoin-Pools auf allen von DefiLlama getrackten Blockchains weltweit. Das zeigt, wie viel Aufmerksamkeit dieses Ökosystem in diesem Moment angezogen hat.
Als die Incentives zurückgingen, hat das Kapital die Pools wieder verlassen. Wir waren da längst dabei und hatten die beste Phase vollständig mitgenommen.
Für unsere Community: sechsstellige Erträge in USD. Die, die am 20. Mai dabei waren, haben die stärksten Zahlen des Plays eingefahren.
Warum das funktioniert hat
Warum hat das funktioniert? Drei Gründe.
Erstens: Timing. Wir waren von Tag eins dabei. Als die Pools mit über 200% APR geöffnet haben, war unsere Community bereits informiert und investiert. Wer eine Woche gewartet hat, hat die erste Welle verpasst. Timing ist bei Yield-Plays kein Nebenaspekt — es ist der entscheidende Faktor.
Zweitens: Absicherung als System. Dieser Play wäre ohne die Short-Position auf Hyperliquid ein reines Kurs-Wetten-Spiel gewesen. Mit Absicherung war es ein strukturierter Rendite-Play. Genau dieser Unterschied trennt spekulatives Verhalten von kalkuliertem Kapitalmanagement. Wir hedgen immer — das ist kein Zufall, das ist Prozess.
Drittens: Plattformqualität. Wir haben uns nicht auf unbekannte Protokolle eingelassen. DeDust und STON.fi sind die etabliertesten Plattformen auf TON, mit dem direkten Backing der TON Foundation. Rendite ist nur dann interessant, wenn das eingesetzte Kapital sicher ist.
Das sind keine Zufallsfaktoren. Das sind Prozesse.
Die Phase, in der Incentives am höchsten sind, ist immer kürzer als sie aussieht. Wer wartet, bis alle davon reden, bekommt nicht mehr die ersten Zahlen.
Die Muster wiederholen sich. Wir schauen bereits auf die nächste Möglichkeit — und wenn sie da ist, sind wir früh dabei.
Alle Ergebnisse basieren auf nachvollziehbaren Transaktionen und sind vollständig verifizierbar. Die genannten Werte spiegeln die Entwicklung unter spezifischen Marktbedingungen wider. Vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für zukünftige Resultate.
41,7 % Rendite p.a. seit März 2023, bei einem maximalen Verlust von 1,84 %. Dein Kapital bleibt zu jeder Zeit unter deiner Kontrolle.
150 Mio. €
gebündeltes Community-Kapital
5.000+
Investoren
41,7%
Rendite p.a. seit März 2023