Case Study

20–30% APR. Auf ETH. Ganz ohne Risiko obendrauf.

Stell dir vor, dein ETH liegt irgendwo rum und tut nichts – kein Yield, kein Ertrag, einfach warten.

Genau in dieser Situation haben wir eine Möglichkeit gefunden, die das geändert hat.

Vom 17. Juni bis zum 2. September 2024 haben wir Liquidität in einen speziellen Pool auf Ramses Exchange bereitgestellt – einer Plattform auf Arbitrum, die für ihre effizienten Handelsmechanismen bekannt ist. Das Ergebnis: 20 bis 30 Prozent jährliche Rendite auf reines ETH-Risiko. Für ein Kapital, das sonst einfach gewartet hätte.

Das war kein Zufallsfund. Das war ein bewusst gewählter Zwischenplay – ein Parkplatz für ETH, der sich rentiert, während wir auf die nächste große Gelegenheit gewartet haben.

Kein zusätzliches Risiko. Einfach Ertrag.

Die Zahlen auf einen Blick

Zeitraum 17. Juni 2024 – 2. September 2024 (ca. 11 Wochen)
Strategie Liquidität im weETH/ETH Pool auf Ramses (Arbitrum)
Pool TVL ~$4–5 Millionen
APR (annualisiert) 20–30% auf reines ETH-Risiko
Pool-Typ V3 Concentrated Liquidity (Solidly Fork)
Absicherung Möglich – weETH und ETH sind wirtschaftlich identisch

20 bis 30 Prozent APR – das klingt vielleicht nicht nach dem großen Knall. Aber man muss verstehen, worauf diese Rendite bezahlt wurde: auf ETH. Nicht auf irgendein riskantes Altcoin-Paar, sondern auf einen der stabilsten Assets im Defi-Markt. Das macht diesen Play besonders.

Zur Klarstellung: APR ist die jährliche Rendite hochgerechnet. Wir waren 11 Wochen drin. Die tatsächliche Ausschüttung in diesem Zeitraum lag entsprechend darunter – aber sie war solide, verlässlich und ohne Überraschungen.

Was ist Ramses Exchange? Einfach erklärt.

Ramses Exchange ist eine dezentrale Handelsplattform – ein sogenannter DEX, also eine Börse ohne zentralen Betreiber – auf der Blockchain Arbitrum. Arbitrum ist eine schnellere und günstigere Erweiterung des Ethereum-Netzwerks, die trotzdem von Ethereums Sicherheit profitiert.

Ramses basiert auf dem sogenannten Solidly-Modell – einem Design, das ursprünglich von Andre Cronje entwickelt wurde und dafür bekannt ist, Liquiditätsanbieter besonders effizient zu entlohnen. Was das bedeutet: Wer Kapital in einen Pool einbringt, damit andere darüber handeln können, bekommt einen Anteil der Handelsgebühren – und bei Ramses zusätzlich Belohnungen in Form von Token.

Der Pool, den wir genutzt haben, war ein V3 Concentrated Liquidity Pool – eine modernere Variante, bei der Liquidität gezielt in einem bestimmten Preisbereich konzentriert wird. Das klingt technisch, bedeutet aber im Kern: höhere Effizienz, höhere Gebühreneinnahmen pro eingesetztem Kapital.

Die Thesis: Warum wir eingestiegen sind

Der Kerngedanke war simpel: Wir hatten ETH, das zwischen zwei größeren Plays gewartet hat. Statt dieses Kapital einfach liegen zu lassen, haben wir gezielt nach einem Ort gesucht, der zwei Bedingungen erfüllt – guter Yield und minimales Zusatzrisiko.

Ramses hat beides geliefert. Der Pool war das Paar weETH/ETH – also zwei Formen von ETH. weETH (wrapped ETH von EtherFi) ist eine sogenannte Liquid Staking Version von ETH: ein Token, der wirtschaftlich fast identisch mit ETH ist, aber gleichzeitig automatisch Staking-Belohnungen akkumuliert. Das heißt: Wer hier Liquidität bereitstellt, ist im Wesentlichen in ETH investiert – und bekommt obendrauf noch Handelsgebühren und Incentives.

Die Möglichkeit zur Absicherung war dabei kein Zufall. Weil beide Assets im Pool wirtschaftlich eng miteinander verknüpft sind, konnten wir das ETH-Risiko mit einem einfachen Hedge abdecken. Kein wildes Kursrisiko, kein Exposure auf fremde Projekte.

Maximaler Ertrag. Minimales Zusatzrisiko. So sieht ein guter Parkplatz aus.

Was wir geprüft haben

Bevor wir unserer Community grünes Licht gegeben haben, haben wir Ramses gründlich unter die Lupe genommen. Nicht weil wir misstrauisch sind – sondern weil das unser Standard ist.

Wir haben die Sicherheit des Protokolls geprüft: Ramses ist ein etabliertes Projekt auf Arbitrum, das seit Monaten live ist und mehrere Audits durchlaufen hat. Kein frisch deploytes Experiment, sondern ein Protokoll mit nachweisbarer Historie.

Wir haben das Team und den Track Record überprüft. Ramses ist ein Solidly Fork mit einer aktiven Entwicklercommunity und klarer Roadmap – kein anonymes Schnellprojekt.

Und wir haben die Pool-Mechanik live getestet: Einstieg, Liquiditätsbereitstellung, Gebührenverteilung – alles so wie beschrieben. Erst dann haben wir es der Community vorgestellt.

Die Strategie

Am 17. Juni 2024 sind wir in den weETH/ETH Pool auf Ramses eingestiegen. Der Pool hatte zu dieser Zeit einen TVL – also ein eingelagertes Gesamtkapital – von rund vier bis fünf Millionen Dollar. Nicht riesig, aber genau das war Teil der Logik: kleinere Pools bedeuten oft höhere Renditen für die Liquiditätsanbieter, weil die Gebühren auf weniger Kapital verteilt werden.

Wir haben konzentrierte Liquidität in einem engen Preisbereich rund um den weETH/ETH Kurs eingesetzt. Das bedeutet: Unser Kapital war nicht breit gestreut, sondern genau dort platziert, wo der Handel stattfindet – was die Effizienz und damit unsere Gebühreneinnahmen maximiert hat.

Parallel dazu haben wir das ETH-Risiko abgesichert. Da weETH und ETH wirtschaftlich nahezu identisch sind, war das eine saubere und unkomplizierte Absicherung – ohne komplizierte Derivate oder technische Verrenkungen.

Am 2. September 2024 haben wir den Play geschlossen. 11 Wochen solider Yield. Pünktlich, geplant, sauber.

Das Ergebnis

20 bis 30 Prozent APR auf ETH. Über 11 Wochen. Auf einem der stabilsten Assets im Krypto-Markt.

Was das konkret heißt: Wer ETH hatte, das sonst einfach nur da lag, hat damit in diesem Zeitraum einen verlässlichen Ertrag generiert – ohne zusätzliches Kursrisiko, ohne aktives Eingreifen, ohne Überraschungen.

Das war kein Moonshot. Das war Kapitaleffizienz. Und manchmal ist genau das das Smarteste, was man tun kann.

Warum das funktioniert hat

Warum hat das funktioniert? Drei Gründe.

Erstens: Das richtige Paar. weETH und ETH sind wirtschaftlich fast identisch – das hat uns erlaubt, in einem hochverzinsten Pool aktiv zu sein, ohne uns einem Kursrisiko auf ein fremdes Asset auszusetzen. Wer das Paar versteht, erkennt die Gelegenheit.

Zweitens: Die richtige Plattform. Ramses ist kein unbekanntes Experiment. Es ist ein etabliertes Protokoll mit audited Code, aktivem Team und bewiesener Auszahlungslogik. Sicherheit war kein Zufall – sie war das Ergebnis unserer Prüfung.

Drittens: Der richtige Zeitpunkt. Wir haben den Play nicht als Hauptstrategie positioniert – sondern als bewussten Zwischenplay. ETH wartet sowieso. Warum nicht dafür bezahlt werden?

Das sind keine Zufallsfaktoren. Das sind Prozesse.

Was als Nächstes kommt

Ramses war Case Study Nummer sechs. Und sie steht für etwas, das wir immer wieder betonen: Es muss nicht immer der große Airdrop sein. Manchmal ist der beste Move, wartendes Kapital einfach arbeiten zu lassen.

Die Gelegenheiten im Markt hören nicht auf. Die nächste Opportunity, die nächste Blockchain, die nächste erste Welle – sie kommen. Und wer vorbereitet ist, mit einem System im Rücken und Kapital, das nie sinnlos rumliegt, ist immer einen Schritt voraus.

Die Phase, in der Aktivität noch zählt, ist immer kürzer als sie aussieht.

Alle Ergebnisse basieren auf nachvollziehbaren Transaktionen und sind vollständig verifizierbar. Die genannten Werte spiegeln die Entwicklung unter spezifischen Marktbedingungen wider. Vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für zukünftige Resultate.

Dein nächster Schritt

Bereit, wie die wirklichen Gewinner des
Marktes zu investieren?

41,7 % Rendite p.a. seit März 2023, bei einem maximalen Verlust von 1,84 %. Dein Kapital bleibt zu jeder Zeit unter deiner Kontrolle.

150 Mio.

gebündeltes Community-Kapital

5.000+

Investoren

41,7%

Rendite p.a. seit März 2023

4,8/5 Bewertung TÜV Zertifiziert Steuerlich geprüft